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Unter
dem 9. Januar 1941 schreibt Käthe Ruppel aus Zoppot:
"Liebe Frau Schlüpmann! ... Jetzt sollen sie hören,
wie ich über Ihr weiteres Studium denke ... Frl. Klein (eine
Siegener Malerin LS) hat den Weg, den ich mit Ihnen ging, gut verstanden
und schätzt die große Anlage des Portraits, wie Sie sie
haben. Sie werden dort also Verständnis finden.
Frl Dresler (eine andere Siegener Malerin LS) wird Ihnen gerne ihre
neuen Köpfe zeigen und Sie werden an ihnen lernen können,
wenn Sie auch nicht ebenso malen dürfen, denn Frl Dresler faßt
die Sache anders auf u. an. Bleiben Sie bei Ihrer Art, arbeiten
Sie von Kopf zu Kopf etwas weiter die kleinen Flächen aus und
geben Sie langsam (unterstrichen LS) mehr vom seelischen Ausdruck
hinein. Überspringen Sie kein Stadium. Ich glaube, Sie können
gut noch ein Stück alleine weiter. / Wenn Sie später das
Verlangen nach einem neuen Lehrer haben, so gehen Sie ruhig mit
Ihren Arbeiten zu Herrn Achenbach, Schultz u.s.w. und hören
Sie sich selbst an, was man Ihnen zu bieten hat. Sie bekommen im
Gespräch schon einen Eindruck von dem, was man Sie lehren würde,
dazu haben Sie heute genügend Erfahrung. Dann wählen Sie
selbst.
Ich bin für Ihre künstlerische Zukunft ganz ruhig, denn
ich weiß, daß Sie weiter kommen werden. Sollte es mal
unklar in Ihnen werden, dann schicken Sie mir einige Blätter,
damit ich sehen kann, wie Ihnen zu helfen sei./ Wetteifern Sie mit
mir, ich werde mich bald ans Portrait wagen, und dann können
wir später vergleichen. Das bringt voran. Sie wissen, daß
ich für Sie da bin und immer ehrlich Ihnen zur Seit stehen
werde. Ich habe hier noch eine Abwartezeit zu überdauern, in
der es mir zwar sehr gut geht, die ich aber doch gerne abkürzte.
6 Schülerinnen haben sich gemeldet, der Raum ist noch nicht
gefunden u. die kl. Ausstellung muß noch von der Partei bestätigt
werden. So bin ich noch nicht richtig im Gange, ich hoffe aber viel
von den nächsten Tagen / Schreiben Sie mir mal, Sie wissen,
mich interessiert Ihre Arbeit und Ihr leben. / Ihre Arbeiten hätte
ich sehr gerne hier, etwa in 3-4 Wochen. Wollen Sie sie mir dann
geben? /Leben Sie alle wohl im Hause Dinkelacker-Schlüpmann.
Mit herzlichen Grüßen / Ihre Käthe Ruppel"
Tatsächlich
gehen 1941 'einige Blätter' zwischen Betzdorf und Oliva hin
und her und Käthe Ruppel setzt in einem langen Brief vom 11.
November ihre ganze Arbeits- und Werkauffassung ihrem "Kind
in der Malerei" auseinander:
"Gefreut
habe ich mich sehr, daß Sie mit Ihren Bildern zu mir kommen.
Es ist schon so, wir hatten uns gut zusammen eingearbeitet, darum
sehen Sie in meinen Bildern auch mehr als da ist. Aber das schadet
nichts, wenn wir uns nur auch aus der Ferne verständigen können.
So will ich Ihnen Ihre Fragen beantworten nach bestem Können.
/ Gehen Sie ruhig in die Kulturkammer (in der Kriegswirtschaft bedeutete
die Mitgliedschaft das Recht auf Material, Farben, Pinsel, Papier
LS), aufgenommen werden Sie sicher. Ebenso können Sie mit gutem
Gewissen verkaufen (betonen Sie nur, daß Sie Studienköpfe
weggeben, nicht Bilder, Portraits). ...
Nun
Ihre Bilder und die Arbeit selbst: Im Allgemeinen habe ich Freude
an Ihnen und ihnen gehabt, aber ich würde Sie sehr gerne einmal
hier haben u. einen Tag mit Ihnen malen, dann wäre ich sicher,
daß Sie nicht auf die schiefe Bahn kommen. Jetzt fangen kleine
Gefahren an. Da möchte ich Ihnen einen Rat geben. Nehmen Sie
sich ein gutes, nicht zu rauhes Zeichenpapier (sehr gut wäre
Papier mit Rötelkreide eingerieben und dann mit Rötel
oder Kohle gezeichnet) und zeichnen Sie Ihr Modell und versuchen
Sie beim Wesentlichen zu bleiben und bringen Sie die Zeichnung zu
einer abgeschlossenen Bildwirkung. Denken Sie an Holbeins Zeichnungen,
hängen Sie sich sogar einen Kopf von ihm ins Zimmer.
Betonen Sie im Gesicht nicht alle Formen gleich stark; denken Sie
daran, daß wir manchmal eine gute Wirkung bekamen, wenn wir
eine Seite mehr verschwinden ließen. Nun brauchen Sie das
nicht durch die Licht- und Schattenwirkung zu erzielen, Sie könnten
es bekommen, indem Sie die Formen im Gesicht mildern, meinetwegen
leicht weich wischen, und im Gegensatz dazu z.B. die Augen oder
u. Mund besonders schön auszeichnen. Schauen Sie darauf mal
Holbein an. Wenn Sie das haben, dann machen Sie sich eine leichte
Vorzeichnung für Aquarell und malen, nachdem Sie nun ja alle
Formen im Kopf und in der Hand haben (und zum Vergleich auf der
Zeichnung), mutig und gewagt mit Farbe los. Flott lassen Sie die
Farbe schwimmen, wählen ruhig bestimmte Töne, das heißt
nicht wage immer wieder übermalte, lassen sogar ruhig Stellen
offen oder wie die Farbe gerade gelaufen ist, pinseln aber auf keinen
Fall viel daran herum. Das muß geübt werden. Dann wird
Ihre Farbe ganz schnell leichter und sauberer.
Sie
müssen denken, daß wir in so kurzer Zeit nicht alles
konnten. Ich wollte Ihnen einen Untergrund geben, der Sie sicherstellte,
da konnte ich nicht zur gleichen Zeit die Leichtigkeit betonen.
Und Sie werden auch immer wieder zurück müssen zum Studium
der Form. Damit wird man ja nie fertig. Aber da haben Sie schon
etwas sehr schön fest sitzen. Natürlich müßten
sie Hände und Gewänder(?)studien machen. Da fehlt noch
manches. Ebenso wie mit dem Portrait machen Sie es mit Landschaft.
Sie nehmen eine alte Studie und versuchen sie noch einmal aber flott
und leicht und schwimmend zu malen. Seien Sie bei Aquarell
nicht ängstlich wegen Flecken. Lieber Flecken und Ränder
als Schwere und trübe Farben. Aber malen Sie nicht alles in
rosa Tönen, zum Beispiel Krapplack. Das wird süß
und ist auf die Dauer arm. Suchen Sie Töne. Mischen Sie Farben.
Einfach wieder Farbenblätter machen und Töne probieren.
Man muß ja den Malkasten kennen wie man die Geige kennen muß.
Die Möglichkeiten sind endlos. Das wäre das Aquarellieren.
Ölmalerei
ist einfacher und ausgiebiger. Da brauchen Sie einstweilen nur eine
gute Pappe (kaufen Sie sie in Siegen, das ist einfacher) und dann
muß eben geübt werden.
Ich
glaube sogar, daß es gut wäre, wenn Sie Ölmalerei
übten. Ich möchte selbst auch gerne an Öl ran, aber
mir fehlt so vieles zur Arbeit.
Nun
die Köpfe selbst: Jetzt kommt die Kritik: Der Kopf in Öl
ist sehr gut, an ihm sehe ich auch, daß Sie garnicht "schmutzige
Töne" lieben, die kommen beim Aquarell so leicht beim
Übermalen. Malen Sie Öl ruhig so weiter und bleiben Sie
groß in der Fläche. Feinheiten kommen schon. Warten Sie
und haben Sie Geduld. /
Kopf No 1, Aquarell: Der ist auch gut. Die braunen Schatten müssen
später verschwinden. Die verschwinden auch, wenn Sie nicht
mehr nötig haben so viel überzumalen. Überhaupt darf
man in Aquarell nicht so fein auspinseln. Die Wirkung muß
kommen durch das bestimmte Hinsetzen von Form und Farbe. Daher gab
ich Ihnen den auf Seiten 1 und 2 stehenden Rat. Sie sind jetzt da
angelangt, wo man auf die Technik achten muß, ok. Öl
wie Ölmalerei malen und Aquarell wie Aquarell. Bisher haben
Sei Formstudien gemacht und die in Farbe gesetzt. Jetzt muß
Form und Farbe zusammen erlebt werden. Sehen Sie sich meine Stiefmütterchen
an. (Ich nehme die, weil ich nichts weiß, was Ihnen erreichbar
ist). Da habe ich versucht, die Farbe so ganz Stiefmütterchen
werden zu lassen. Ich habe mich immer ganz klar für eine bestimmte
Farbe entschieden. Versuchen Sie das. / 2. Landschaft. Gut gearbeitet
und studiert. Als Aquarell zu fest. Als Bildausdruck schön,
nicht so gut wie die Birke. / 3. Kopf im Ausdruck und Form gut.
Über die Farbe müßte ich das gleiche sagen, wie
bei No 1. / 4 Sicher sehr echt. Gold würde ich nie ins Bild
nehmen./ 5 Sehr schön. Auch Stimmung. Fehlt nur die Flottheit
in der Farbe. Aber Farben selbst sind schön. Aber Sie kommen
schon zum Aquarell, das sehe ich hier. Abwarten und versuchen!
/ 6
Das ist eine ganz schwere Sache.
Farben sind mir zu hart und auch nicht harmonisch. Es ist jede Farbe
für sich. Die dürfen sich aber im Bilde nicht so fremd
bleiben. Dann bekommt das Bild etwas Plakatartiges. Wie mache ich
die Farben vertraut zu einander? 1. Abstimmen 2. eine Farbe muß
alle Farben irgendwie durchweben. Abgestimmt sind die Farben zum
Beispiel bei Greco. Ton - bei Rembrandt. Gesicht ist wieder sehr
typisch, kleine Verzeichnungen an der Hand sind nicht wichtig. Im
ganzen ist's eine Leistung.
Eigentlich
muß ich dabei noch etwas sagen. Denken Sie an oder nehmen
Wie mal die braune Malerei des Kinderkopfes vor, die Sie bei mir
machten, da ist etwas großes drin, wenn auch nicht so weit
gebracht wie dieses Köpfchen.
Die Größe ist hier nicht. Warum? Hier ist alles gleichmäßig
betont. Nun muß man allerdings ihre Studienköpfe nicht
wie fertige Bilder beurteilen. Ich sage Ihnen aber alles fürs
weitere Studium /7. Kalt im Ausdruck. Gute Studie. Farben
gehen nicht zusammen. Es fehlt wieder der Zusammenklang der Farbe.
Das ist ein Mangel am Durchempfinden der Farben. Sie müßten
den Eindruck geben durch langes Arbeiten (lange arbeiten heißt
nicht übermalen, sondern Farben vorher suchen) an den Farbwerten,
nicht indem Sie Bluse und Sweater mit Farbe zeichnen. Verstehen
Sie den Unterschied? Ebenso ist es mit dem Gesicht. Suchen Sie jetzt
immer hauptsächlich die Töne und lassen Sie besser die
Form etwas leiden, die haben Sie jetzt ja fest. Nun muß es
mehr und mehr Malerei werden.
Was
Sie gearbeitet haben, das wird Ihnen geholfen haben, fehlen tut
Ihnen die Anleitung zur nächsten Stufe. Daher quälen Sie
sich auch mit Ihrer eigenen Beurteilung. Sie sind doch noch durch
viele Malstadien garnicht hindurchgegangen, also verlangen Sie von
sich nicht übermenschliches. Wenn Sie bei Frl. Dr. z. B. ganz
andere Arbeiten sehen, so denken Sie, daß Frl. Dr. ein reifer
Mensch ist, der viele Wege und Umwege machte und nun ihre Art gefunden
hat, jetzt aber erst so recht losmalen könnte - denn sie hat
es lange nicht gekonnt - dagegen aber nicht mehr die Unbefangenheiten
hat, die Ihnen zugute kommen. Mit mir steht es ebenso. Sie selbst
aber brauchen noch Leitung, damit Sie Künstler werden vor der
Natur. Da gibt es viele, viele Möglichkeiten zum Abgleiten
vom künstlerischen Arbeiten. Sie müssen immer denken,
sich selbst richtig beim Arbeiten einzustimmen. Warten Sie bie Sie
ein Ding richtig aufgenommen und erfühlt haben, vorher machen
Sie keinen Strich. Schauen Sie sich eine kleine Blume einige Tage
nur an, ebenso den Kopf, Kind usw.., bis Ihnen klar ist, das kann
ich nur so malen. Und dann versuchen Sie es.
Ich
möchte nur 2 Tage bei Ihnen sein, dann könnten Sie wieder
ein Jahr alleine bleiben. Aber ich hoffe Ihnen wenigstens etwas
gesagt zu haben. Es kann aber kein Ersatz sein für 1 Stunde
gemeinsamer Versuche. Ich glaube gewissenhaft auf alles aufmerksam
gemacht zu haben. Fragen Sie aber, falls Sie etwas nicht verstanden
haben. Nehmen Sie sich auch immer wieder die alten Arbeiten vor,
weil jede ein bestimmtes Problem bedeutete. Malen Sie auf keinen
Fall fürs Publikum, dadurch könnten Sie sich für
lange Zeit verderben. Stellen Sie sich selbst Ihre Aufgabe mit jedem
Kopf und sagen Sie sich nicht: das muß Frl. X gefallen. Wenn
es ihr gefällt, kann sie es ja haben.
...
fällt mir ein, daß ich den Hintergrund zu besprechen
vergaß. Der schlägt oft das Gesicht tot. Diese Rostfarbe
stellen Sie nicht hinter ein Gesicht. Zu der alten Dame No 1 gehört
e ein vermittelnder Ton zwischen schwarz und weiß. Schwarz
ist die Jacke, weiß das Haar. Sehen Sie garnicht auf Ihr Bild,
sondern stellen Sie sich eine alte, schwarze Seide und seißes
Silberhaar vor und dazu eine welke, grau-gelbliche Haut (das ist
ja schon ein Gedicht). Worauf könnte das gut aussehen? Diese
Töne sind ja die gegebenen und um die dreht sich alles, sie
sind der Akkord, zu dem Sie das andere stimmen müssen. Da gehört
rostrot nicht, auch braun nicht hinein. Wenn es aber garnicht anders
geht, dann muß´man an dem Ton so lange arbeiten, bis
er zum Schwarz und Weiß paßt. Wie? Das Schwarz mache
ich warm mit einem passenden Braun, das rostige Rotbraun dämpfe
ich ab. bis es zurücksteht und vergesse nie, daß die
Haut die Hauptsache ist. Ich kann nicht die Haut malen und dann
irgend etwas dahinter setzen. /Darum machen Sie sich , bevor Sie
einen Kopf malen, eine kleine Farbenskizze, nur Farbkleckse in schwarz,
grauweißsilbirg, graugelblich und ? - das ist Ihre Sache.
Ich bliebe da im Ton und nähme grau, das ich schattieren
ließe nach blau oder gelb hin, je nachdem ich das schwarz
gemacht habe.
Dann
wollte ich noch sagen, daß mir die 'Birke im Siegerlande'
am besten gefällt und der Kopf in Öl. Die
anderen Köpfe zeigen schon viel Können, sind aber zu wenig
in die Welt der Kunst erhoben". Das sind die Gefahren die das
Publikum, die "Besteller" mit sich bringen. Davor hüüten
Sie sich. - Ich lehne Aufträge aus diesem Grund ab. Ich möchte
garnicht gefallen, ich möchte einmal etwas sagen können,
darum mühe ich mich. Ich danke natürlich dem Schicksal,
daß ich verkaufe. Aber wenn ich's nicht täte, so müßte
ich noch mehr Schule geben. Bestellungen darf ich noch nicht ohne
Schaden zu leiden annehmen. Darum male ich mehr Blumen und Landschaften,
obwohl Portrait wohl meine Stärke wäre. Verstehen Sie
mich recht, liebe Frau Sch., Sie können ruhig mal einem ein
Portrait malen (und ordentlich bezahlt nehmen), aber vergessen Sie
nicht, sich Ihre Aufgabe zu stellen und vergessen
Sie ganz die Bestellung. Das ist schwer, sehr schwer. Wenn man weiter
und reifer sein wird, dann wird das vielleicht gehen. Ich kann es
noch nicht, sonst könnte ich hier Portraitaufträge finden.
Ich zwinge es nicht. Damit müssen Sie sich aber selbst
auseinandersetzen. Bei Ihnen kann es anders sein. Jedenfalls sagem
aber Ihre Köpfe, daß bei Ihnen Gefahr ist. Sie wissen,
daß ich Ihnen sagte, Sie wären ganz ohne Bruch und so
ganz und frisch, und das möchte ich so ungern zerbrochen sehen.
Jetzt müssen Sie aufpassen, jetzt sind Sie allein verantwortlich
für sich. Aber dahin kommen wir alle einmal . Für Sie
ist es noch einige Jahre zu früh. Denn Sie wollen doch etwas
Ganzes leisten. Eine Publikumsportraitistin können Sie
schon jetzt werden, aber dann möchte ich Sie nicht unterrichtet
haben. Ich erwarte von Ihnen etwas anderes. Und Sie könnten
es leisten. /Und nun machen Sie mir einen Kopf in Zeichnung
und denselben in flottem Aquarell und schicken Sie sie mir her.
Auf Wiederhören oder sehen oder lesen.
Jetzt
lasse ich den Brief noch ablagern und will ihn am Mittwoch noch
mal durchlesen. Noch etwas: Ich sage Ihnen vielfach scharf meine
Meinung. Es ist aber eine Unterrichtsstunde geworden, nicht eine
Beurteilung. Und ich muß es, denn Sie sind doch mein
"Kind" in der Malerei und Sie wissen, man bangt und freut
sich um und über sein Kind.
Ausstellen
wollten Sie noch. Warum sollten Sie nicht? ... Ausstellen können
Sie alle Sachen, die bescheiden sind, garnicht viel Können
zeigen, und vollkommen im künstlerischen Gehalt sind. Sonst
muß man eben seine Schularbeiten zeigen. Aber man tut das
ja auch manchmal. Die interessieren eigentlich erst von einem alten
Meister. Schicken Sie mir die Sachen, die Sie ausstellen wollen.
Die Kinderköpfchen sollen Sie nicht ausstellen. Da ist Können
drin, aber zu wenig künstlerisch durchlebt sind beide Sachen.
Ich
habe nun alle Tage an Sie gedacht und gedacht. Wird es Ihnen helfen?
...
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