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Paul
Schlüpmann lebt im Altersruhestand, behält jedoch eine
Anzahl regulärer Unterrichtsstunden. Der Ferienrythmus bleibt
unverändert bis er im August 1973 - in der Sommerfrische -
stirbt.
LD's
Leben, 40 Jahre vom Dasein als Gefährtin geprägt, ist
jetzt von - relativer - Einsamkeit bestimmt. Bis 1975 lastet das
Altersleiden ihrer Mutter auf ihr, 1976 stirbt Clara. Das Zeichnen
und Malen wird ihr zwar keine große, aber doch eine Hilfe.
So auch die Reisen und die gelegentlichen Besuche in München,
bei den Kindern und Enkelkindern in Ulm, Frankfurt, Berlin, Chevry.
Die Alb oberhalb von Geislingen ist über Jahre ihre Zuflucht.
Die Freude an Museen und Ausstellungen dauert an, die Reisealben
werden weitergeführt, Kunstpostkarten zur Erinnerung weiter
gesammelt (Bilder von Edvard Munch, Paul Klee (Museum München),
A. Pfitzer (Museum Berlin),André Derain (Museum Paris), Abbild
einer Skulptur von Max Ernst (Ausstellung Köln)).
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